Angebote für Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen

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Wir Apprentices (erfahrene Spielleiter*innen) in Original Play kommen in euren Kindergarten oder eure Schule, um dort mit der Gruppe bzw. mit der Klasse zu spielen. Das kann einmalig zum Kennenlernen geschehen oder auf regelmäßiger Basis. Dafür braucht es einen ruhigen Raum und ca 10m2 Mattenfläche. Kinder und Einrichtung gewinnen durch das Spiel eine Atmosphäre der Sicherheit und Geborgenheit, Pädagog*innen bekommen Anregungen für ihren Alltag und ihre Beziehung mit den Kindern.

Für das dort arbeitende Team und die Eltern können wir außerdem eine Präsentation über Original Play bei einer Teamsitzung oder an einem Elternabend anbieten. Die Kosten dafür können wir nach den Möglichkeiten der Institution gestalten.

Ein besonderes Angebot richtet sich an Teams von Schulen und Institutionen, die Original Play einen festen Platz einräumen und der Berührungskultur an ihrer Einrichtung Raum zur Veränderung geben wollen. Zuerst nehmen Mitarbeiter*innen an einem Einführungsworkshop teil, danach kommen Apprentices an die Einrichtung und zeigen, in welchem Setting Spielgruppen stattfinden können. Danach übernehmen die Mitarbeiter*innen diese Spielgruppen und werden von den Apprentices über Monate gecoacht.

Ein Wunder in Udine – große Emotion mit Original Play

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Persönlicher Projektbericht von Armin Knauthe (English Version)

Soeben hat sich der Railjet 130 in Bewegung gesetzt. Ich fahre von Udine zurück nach Wien, nach vier Tagen berührender und emotionaler Begegnungen, reichhaltigen Gesprächen, vielfältigem Austausch und intensivem Spiel. Voilà mein persönlicher Bericht.

Cristina Piovesana aus Udine und Alessia Zanella aus dem kleinen Dorf Pagnacco in der Nähe von Udine luden mich ein, Original Play in der Umgebung von Udine in verschiedenen Kindergärten mit Teilnehmern der letzten Original Play Workshops anzubieten. Monate lang hatte Alessia alles vorbereitet, Kindergärten und Teilnehmer/innen kontaktiert, Termine abgeglichen und in Wien Spielerfahrungen in Original Play gesammelt. Am 19. Februar 2018 war es dann soweit, vier Tage Original Play mit über 140 unbekannten Kindern standen vor uns.

Am Montag besuchten wir die Scuola per l’infanzia „Le colline dei Bimbi“ in Buttrio und am Dienstag die Scuola per l’infanzia SMNS Elena Bettini in Pagnacco, beide in der Umgebung von Udine. An diesen beiden Tagen spielten nur Alessia und ich, um die Kinder kennenzulernen und eine Atmosphäre des Vertrauens aufzubauen.

Am Mittwoch kam Cristina Graffeo hinzu und am Donnerstag vervollständigte dann auch noch Mariangela Pivo unsere Truppe. Die Kindergärten waren dieselben, wie an den Tagen davor.

Erster Tag mit Original Play in Buttrio

Spielen mit Armin in Udine

Im Kindergarten in Buttrio wurden wir aufs Herzlichste begrüßt. Bereits am Vorabend, Sonntag, erhielt Alessia spät abends noch eine erwartungsvolle SMS von Sandra, der psychologischen Betreuerin des Kindergartens.

Die Pädagoginnen unterstützten uns vor und während des Spielens und zeigten reges Interesse an Original Play. Sie fragten, ob es erlaubt sei, Fotos und Videos zu machen. (Was die Videos betraf, einigten wir uns über sehr kurze Clips – sollten diese für interne Präsentationen genutzt werden, würden wir noch gefragt werden.)

Wir spielten mit insgesamt sieben Teilgruppen – zunächst mit den ganz Kleinen (3 Jahre), dann mit den „medi“, den Mittleren, (4 Jahre) und am nachmittag mit den Großen (5-6 Jahre). Der rote Bodenbelag der großen Aula ließ unsere sechs Matten zunächst klein aussehen, doch beim Spielen wurden sie das Zentrum eines bewegten Miteinanders, voll Vertrauen, Nähe und Freude. Von der Decke hingen auf alte CDs geklebte Papier-Herzen herab, als würden sie symbolisch wiedergeben wollen, was sich auf den Matten abspielte.

Schon bei der zweiten Gruppe teilte uns die begleitende Pädagogin mit, dass es sie zu Herzen gerührt hatte, den Kindern beim Spiel zuzusehen und dass sie dabei auch etwas weinen musste. Sie hatte gemerkt, dass wir einfühlsam auf die Impulse der Kinder reagierten und nur soweit mit ihnen spielten, wie es ihren ursprünglichen Aktionen entsprach, so als ob wir die Kinder bereits gut kennen würden.

Die schnelle Änderung des üblichen Verhaltens der Kinder überraschte sie. So öffnete sich – Ihrer Beobachtung nach – ein sehr schüchternes Mädchen, kam zum Spielen und entwickelte dabei eine Vertrautheit, wie sie es bei ihm noch niemals erlebt hatte. Sie erkundigte sich sofort nach einem Workshop und würde gerne im Juni teilnehmen.

Einer anderen Pädagogin konnte ich während des Spielens ansehen, mit wieviel Anteilnahme sie beiwohnte. Als ich sie spontan zum Mitspielen aufforderte, sagte sie sofort ja, zog sich Stiefletten und Arbeitsschürze aus, kam völlig unbefangen zu Alessia und mir auf die Spielfläche und spielte ganz selbstverständlich mit.

Im Schlussgespräch teilte sie mit uns ihre Beobachtung: die Kinder würden durch Imitation neue Wege des Spielens beschreiten, bei denen es nicht mehr zur Eskalation kommt.

Als wir den Kindern einer Gruppe mitteilten, dass wir in zwei Tagen wieder kommen würden, sagte ein drei-jähriges Mädchen „Nein!“ zu uns. Gleich darauf schmiegte sie sich an Alessia und umarmte sie. Ihr Körper zeigte eine völlig andere Reaktion als ihr Kopf.

Von allen Beteiligten – Pädagoginnen, Eltern, den Teilnehmerinnen und insbesondere den Kindern – erfuhren wir auf herzliche und emotionale Weise sehr positives  Feedback. „Una meraviglia“ – „Ein Wunder“- wäre das Spiel gewesen, teilte uns Sandra mit. Abends erhielt Alessia folgende Nachricht von Sandra: „Was soll ich sagen … schön, schön, schön … ausgehend von verschiedenen Welten, von ursprünglichen Instinkten, vom Spiel junger Welpen und von anderen Spezies, um das Kind in uns zu berühren … und die Kinder spielen zu lassen, so wie es gerade kommt. So erschien es mir … So viel Emotion. Danke.“

Dritter Tag – Präsentation

Alessia und Armin Udine

Zwei Tage später brachten alle Kinder Alessia, der neu dazu gestoßenen Cristina und mir höchstes Vertrauen entgegen. Kaum waren wir zu dritt auf den Matten spielten die Kinder einfach mit jedem Erwachsenen, der gerade frei war. Sie machten überhaupt keinen Unterschied, mit wem von uns dreien sie spielen wollten, sondern probierten einfach alle aus. Ich empfand von allen – Kindern und Erwachsenen – viel Präsenz, Respekt, Wertschätzung und Spielfreude. Es gab an diesem Tag kein einziges Kind, das nicht auf den Matten war – alle Kinder haben mitgespielt. Von ihren Erlebnissen beim Spielen fertigten die Kinder Zeichnungen an, die vor Buntheit, Freude und Kreativität nur so sprühten.

Noch für denselben Abend wurden Alessia und ich eingeladen, Original Play vor dem gesamten Team und vor der Elternvertretung zu präsentieren. Es machte mir viel Freude, die Pädagoginnen begeistert von ihren Beobachtungen erzählen zu hören. Am Montag, dem 18. Juni 2018 soll Original Play am Nachmittag nach dem Praxisvormittag mit Fred vor allen Eltern präsentiert werden. Bis dahin könnte es sein, dass Alessia noch öfter zum Spielen eingeladen wird.

Zweiter und vierter Tag – Lachen und Aufmerksamkeit

Am zweiten und vierten Tag hatten wir es mit sehr heterogenen Gruppen zu tun. Vor allem bei den Jüngeren gab es jeweils sowohl extrovertiert-kontaktfreudige als auch introvertiert-schüchterne Kinder. Von den erwachsenen Teilnehmern verlangte dies ein hohes Maß an Empathie- und Anpassungsfähigkeit. Die Heterogenität setzte sich auch in den Gruppen der vier- bis fünf-jährigen fort.

Wir spielten in einem großzügigen Mehrzweckraum, der sowohl als Bewegungsraum, Schlafraum und Extra-Lernraum ausgestattet war. Auch an diesen Tagen waren die Gruppen nach Alter gestaffelt in klein (3 Jahre), mittel (4 Jahre) und groß (5-6 Jahre).

Die Energie in den ersten beiden Spielgruppen war sehr verschieden, obwohl die Kinder aus der gleichen Kindergartengruppe stammten. Die erste Gruppe war sehr verhalten, die zweite Gruppe hingegen schon sehr lebhaft und spielfreudig. Auch der Pädagogin ist das unterschiedliche Spielverhalten aufgefallen.

Eine gute Möglichkeit, mit den Kindern in Kontakt zu kommen, war, nach ihren Namen zu fragen. Zweimal haben wir gleich von Anbeginn auf den Matten mit den Kindern zu spielen angefangen und sie erst danach einzeln eingeladen. Auch dadurch entstand eine sehr spontane Spielfreude.

Ein Junge sehnte sich zu Beginn der ersten Runde weinend nach seiner Mutter und nach seinem Vater, kam dann aber dreimal zum Spielen auf die Matten und hörte auch mit dem Weinen auf. Original Play erleichterte hier sichtbar den Transitions-Prozess.

Eine Lehrerin, Julia, wurde während des Spiels plötzlich von den Mädchen am Mattenrand umringt. Ich lud sie sofort zum Spielen ein, sie stimmte zu und spielte lebhaft eine Runde mit.

Die beiden Gruppen der fünf- bis sechsjährigen spielte am Nachmittag sehr selbstbewusst, souverän, offen und rund. Die Burschen waren sehr raumfordernd und lebendig, mehrmals hatte ich gleich mehrere auf meinem Rücken. Einige Mädchen spielten etwas ruhiger, andere ähnlich bewegt wie die Buben. Es wurde viel gelacht. In der ersten Gruppe wollten einige Jungs vor allem bei mir ausprobieren, wie es ist, mir auf den Popo zu hauen und an meinem T-Shirt zu ziehen. Dieses Verhalten beruhigte sich im Laufe des Spiels. Es konnte auch durch direkten Blickkontakt verändert werden. Ich ging nicht besonders darauf ein, sondern empfand es einfach als Spiel.

Da wir am letzten Tag vier Erwachsene waren, konnten wir mehrmals alle Mädchen und alle Buben einladen und zweimal auch die gesamte Gruppe. Ganz am Schluss habe ich noch einmal einzeln mit allen gespielt. Alessia fiel dabei auf, wie geräuschlos das Spiel nun ablief – die Kinder kamen wieder zur Ruhe. In der anschließenden Gesprächsrunde und beim Zeigen der Tierfotos war die gesamte Gruppe höchst fokussiert und aufmerksam.

Unmittelbar nach unserem Besuch am letzten Tag erhielten wir gleich von zwei Eltern bestes Feedback. Eine Mutter schrieb folgende SMS: “L. (ihr Sohn) war begeistert von den Spielen, die ihr zusammen gemacht habt. Und er hört nicht auf zu fragen, ob ihr weitere Begegnungen organisiert.“

Auch die Leiterin, Chiara, vermittelte uns ihre Wertschätzung und schickte Alessia ein Video, in dem eine Psychologin, Daniela Lucangeli, die Bedeutung von guter Berührung für die Entwicklung des Kindes beschreibt.

Italiens neues Original Play Team

Team Udine

In Udine und Umgebung gibt es nun ein neues, sehr motiviertes Team aus sehr engagierten Damen, die Original Play in ihr Leben integrieren und umfassend Spielerfahrung sammeln wollen: Alessia Zanella, Cristina Graffeo und Mariangela Piva.

Ich wünsche allen dreien viele intensive Spielbegegnungen, offenen Austausch und einen verbindenden Teamgeist, damit sie ganz in die Liebe und die Verbundenheit eintauchen können, die durch Original Play erfahrbar wird und damit sie diese Erfahrungen auch für andere spürbar, sichtbar und zugänglich machen können.

Mein herzlichster Dank gilt Alessia Zanella, Cristina Piovesana, Cristina Graffeo, Mariangela Piva, den Pädagoginnen der Kindergärten, den Eltern und natürlich den Kindern!

Love,

Armin

(Engish Version)

Original Play Jola in Waldheim 1

Original Play mit Jolanta Graczykowska in Flüchtlingseinrichtungen, Mai 2017

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Am 3. Mai 2017 haben Jola und Greg die beiden Flüchtlingscontainerdörfer in Amstetten besucht um dort mit den Kindern Original Play zu spielen. Die Kinder konnten sich sofort auf ihre neuen Spielgefährt*innen eingelassen und haben voller Freude und Energie mit uns gespielt.

Original Play Jola in Waldheim 4   Original Play Jola in Waldheim 2

Original Play Jola in Waldheim 3   Original Play Greg in Mauer

Für mich war es sehr schön und wichtig, dass mich meine Mentorin und Lehrerin zu den beiden Einrichtungen begleitet hat.

liebe Grüße,
Sonja

Original Play beim Parkfest des Asylwerberheims „Haus Liebhartstal“

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Heute Samstag 10.9.2016 hat Connect Ottakring der Wiener Kinderfreunde gemeinsam mit dem Haus Liebhartstal, wo unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und geflüchtete Familien wohnen, ein Parkfest im Karl-Kantner-Park für BewohnerInnen, AnrainerInnen und FreundInnen veranstaltet. Ich habe dort Original Play angeboten.

Einige der unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingsburschen sind unbedarft neugierig auf dieses Spiel gewesen und haben mit mir gebalgt mit einem Lachen, einer Geschmeidigkeit und Sanftheit, die ich in diesem Moment als Reichtum empfunden habe, den sie von zu Hause mitgebracht haben – diejenigen, die so viel zurückgelassen haben.

Ein Achtjähriger Bub mit großen Brandnarben am Bein hat sich, während wir Original Play gespielt haben, mit dem Rücken auf meinen Bauch gelegt und wir haben einen innigen Moment lang gemeinsam durch die Baumkronen in den blauen Himmel geschaut.

Während ich mit zwei etwa Achtjährigen gespielt habe, hat ein Zweijähriger sehr aufmerksam zuerst von außen zugeschaut, ist langsam näher gekommen, ernsthaft und freundlich, ist dann vor mir gestanden, hat mich geküsst und sich still zu mir gesetzt – ganz im Vertrauen, dass ich ihn vor den wilden Bewegungen der Älteren schütze.

Am Schluss beim Einpacken haben mir ein Bub und ein Mädchen, mit denen ich vorher so nah gespielt hab, eine Aufgabe gestellt, nämlich, mich nicht als ihr Opfer zu fühlen. Etwa eine halbe Stunde lang haben sie mir ihre Zuneigung gezeigt, indem sie mich läppisch lachend sekkiert haben, mich mit Bockerln beschossen haben, meine schon eingepackten Sachen wieder ausgeräumt und vor mir versteckt haben.

Rainer Deutner

Fred Donaldson an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz

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In Oberösterreich wurden im Mai 2016 erstmals ein Schnupperworkshop und ein Praxisvormittag mit Fred Donaldson über die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz organisiert, bei dem ich Gelegenheit hatte zu assistieren. Begeisterte Teilnehmer*innen, inspirierte Rückmeldungen, zwei schöne Tage. Und natürlich auch 130 fröhliche Kinder beim Praxisvormittag in der VS Engerwitzdorf-Schweinbach. Das soll in den nächsten Jahren wiederholt werden, sagt Organisatorin Alexandra Pilz vom Institut für Fort- und Weiterbildung, zuständig für ganzheitliche und globale Bildung. Wir freuen uns darauf. Bis dahin gibt’s ja auch unsere laufenden Einführungs- und Vertiefungsworkshops.
Weitere Infos auch bei klaus@originalplay.at

Klaus Seits

Einzelarbeit in Original Play

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Ich heiße Rainer Deutner, lebe in Wien, bin Original Play Apprentice (erfahrener Spielleiter) und arbeite freiberuflich als Physiotherapeut. Ich biete Original Play an mit Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen und mit Menschen mit herausforderndem Verhalten. Ich habe als Physiotherapeut in der Psychiatrie gearbeitet und mehrjährige Erfahrung in Einzelarbeit mit Original Play mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Setting von Hausbesuchen bzw Besuchen in Wohngemeinschaften, Tageszentren und Pflegeeinrichtungen.

Ich wurde bisher angefragt, um mit Menschen mit Original Play zu arbeiten, die Erleben und Verhalten folgender Art gezeigt haben: Intensive Unruhezustände, Desorientierung am eigenen Körper, generalisiert ablehnendes Verhalten, selbstverletzendes Verhalten, permanent unzufriedenes Raunzen, geringe Fokussierbarkeit, einengende stereotype Verhaltensweisen, Abneigung dass die Hände berührt werden, minimale Eigenaktivität, überschießende Bewegungen, ermüdender Widerstand gegen Unterstützungsangebote, weinerliche Grundstimmung, schnell wechselnde extreme Gefühlszustände, heftige Selbststimulation, Überforderung bei geringsten Anforderungen, eingetrübter Bewusstseinszustand, emotionale Steifheit, Impulsdurchbrüche, sozialer Rückzug, vom Leben resigniert sein.

Original Play ist für die Spielenden ein Begegnungserlebnis, es kann sie zum Leben verführen und sie werden mitunter von ihrer eigenen Lebendigkeit überrascht. Original Play weckt die Neugier darauf, was das Leben hinter den allzu bekannten Kategorien für mich noch bereit hält.

Mein therapeutisches Angebot mit Original Play ist nicht funktionell orientiert, sondern es fördert Teilhabe am Leben und ermöglicht positive Veränderungen über das Wirkdreieck Begegnung – Berührung – Bewegung auf dem Weg zu mentalem Wohlbefinden.

Im Raum Wien mache ich Hausbesuche, meine Praxis befindet sich in Nachbars Organell, 1120 Wien, Tivoligasse 15/1, und ich biete österreichweit Spieleinheiten und Beratungen an. Im Anschluss an das Spielen kann mit den Betreuenden ein Gespräch stattfinden. Spielen und Beratung können im Rahmen von Einzelphysiotherapie erfolgen, auf ärztliche Verordnung bei teilweiser Kostenerstattung durch die Krankenkassen.

herzlich, Rainer Deutner
rainer@originalplay.at

Steve Heitzer

Spieleinheiten für Familien

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Steve Heitzer bietet für Familien eigene Spielsessions an. Manche Kinder können sich in einer Gruppe nicht gut auf das Spiel einlassen, so dass diese Möglichkeit den Kindern sowie der ganzen Familie einen eigenen Rahmen bietet. Die ganze Familie zu involvieren und sich für diese Begegnung Zeit zu nehmen, kann ihrer Dynamik Impulse geben sowie die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern bzw. zwischen Geschwistern verbessern. Einzelspiel, gemeinsames Spiel in unterschiedlichen Kombinationen und Zeit für Reflexion sind dabei vorgesehen.

Anfragen an steve@originalplay.at

Original Play im Einzelsetting, in Kleingruppen und mit Familien

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Klaus Seits bietet in Stadt Haag und im Raum Amstetten/Steyr/Linz Original Play für Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten an, die von Eltern und Betreuenden als schwierig erlebt werden. Gespielt werden kann dabei im Rahmen eines Einzelsettings oder mit allen Geschwistern oder Freunden zusammen, mit und ohne den Eltern oder Betreuungspersonen: Zuhause, in der großen Pause in der Schule oder im Kindergarten oder bei Klaus in Stadt Haag. Nach dem Spiel gibt’s gern Gelegenheit für reflektierende Gespräche oder Coaching mit den Eltern und/oder den Betreuenden.

Bei Interesse schreibe bitte an klaus@originalplay.at

Mitspielen in Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen

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Wer schon zumindest einen Workshop in Original Play besucht hat, kann an einzelnen Terminen in Kindergärten, Schulen und Wohnhäusern für Asylsuchende mit uns Apprentices (erfahrene Spielleiter*innen) mitspielen. Längerfristig ist es auch möglich, an bestimmten Orten regelmäßig mit zu spielen und sich auf die Übernahme eigener Spielgruppen vorzubereiten.

Beim Mitspielen erlebst du, wie der/die Apprentice in der betreffenden Einrichtung mit den Kindern auf und außerhalb der Spielfläche in Beziehung ist, wie das Spielsetting gestaltet wird, wie die dort arbeitenden Erwachsenen mit einbezogen werden und wie auf die Berührungskultur der Einrichtung eingewirkt wird. Du kannst sowohl die Spielenden vom Mattenrand aus beobachten als auch in sicherer Umgebung eigene Spielerfahrungen mit Kindern verschiedenen Alters sammeln.

Ostösterrreich: Mitspieltermine

Tirol und Vorarlberg: steve@originalplay.at